EDITIONEN

 

Jasmina Cibic
Souvenirs and Treats (Untitled I)
, 2017
Malerei auf Fotografie, signiert und nummeriert
52 x 70 cm, Auflage 15 + 2 AP
Herausgegeben von den Freunden der Kunstmuseen Krefeld e.V.
600 € ungerahmt (inkl. MwSt., ohne Versand)
Jasmina Cibic
Souvenirs and Treats (Untitled II)
, 2017
Malerei auf Fotografie, signiert und nummeriert
52 x 70 cm, Auflage 15 + 2 AP
Herausgegeben von den Freunden der Kunstmuseen Krefeld e.V.
600 € ungerahmt (inkl. MwSt., ohne Versand)
Elmgreen & Dragset
Die Zugezogenen
, 2017
Zeitungs-Doppelseite von den Künstlern geschrieben und entworfen (Westdeutsche Zeitung, 11. Februar 2017), farbige Fußabdrücke
Auflage 50 + A.P., signiert, nummeriert
Herausgegeben von den Freunden der Kunstmuseen Krefeld e. V.
600 Euro inkl Rahmen (inkl. 19 % MwSt.)
Auf Wunsch gerahmt mit Museumsglas, zzgl. 100 Euro
Imi Knoebel
Alle Farben
, 2015
Serigrafie, rückseitig geprägt auf 350 g Fabriano Disegno No. 5 weiß
Auflage 30, signiert, nummeriert
100 x 69 cm
Herausgegeben von den Freunden der Kunstmuseen Krefeld e. V.
1.200 Euro (ohne Rahmen, inkl. 19 % MwSt.)

AUSVERKAUFT

David Reed
1/5 Scale Color Studies for All Paintings Haus Lange
, 2015
Fine Art Print (Inkjet) auf Hahnemühle Photo-Rag 308 g
Auflage 30, signiert, nummeriert
94 x 90 cm
Herausgegeben von den Freunden der Kunstmuseen Krefeld e. V.
1.200 Euro (ohne Rahmen, inkl. 19 % MwSt.)
Peter Angermann
Großeltern
, 2013
Vierfarbiger Siebdruck auf „Alt Mainz“ Büttenpapier 300g
Blattformat 50 x 70 cm
Druckformat 40 x 50 cm
Auflage 50 Exemplare, signiert, nummeriert
Druck: Rainer Michely, Künstlerischer Siebdruck, Nürnberg
500 Euro (ohne Rahmen, inkl. 19% MwSt.)

Eigens im Rahmen seiner Retrospektive im Museum Haus Lange 2013 hat Peter Angermann das Großelternbild geschaffen, indem er ein Motiv aufnahm, dass er bereits 2007 als Gemälde realisierte. Seit 1976 entwickelt der Künstler die immer noch wachsende Serie der Bärenbilder: eine durchaus zeitgenössische Möglichkeit, sich dem scheinbar obsoleten Thema ‚Familie' zu nähern. Die Bärenbilder sind eigentlich Bilder vom Menschen im Bärenkostüm, die vom Familienleben handeln. Die forcierte Idylle, die Angermann dabei ins Spiel bringt, eröffnet gerade durch ihr Kitschpotenzial tiefe Einblicke in die conditio humana.

Martin Schwenk
Ohne Titel, 2012, Nr. 5
Martin Schwenk
Ohne Titel, 2012

Aquarell auf Papier
Blattformat 42,5 x 30 cm
15 Unikate, nummeriert, datiert, signiert
Herausgegeben von Martin Schwenk und den Kunstmuseen Krefeld
500 Euro (gerahmt, inkl. 19% MwSt.)

Seit den 1990er Jahren konzentriert sich Martin Schwenk in seiner Arbeit auf die Reflexion von Natur als emotionale Projektionsfläche, als Rest einer Sozialgesellschaft und als Ausgangspunkt künstlerischer Gestaltung. Fernab von einem naturwissenschaftlichen Anspruch kreiert der Künstler einen wundersamen Pflanzenkosmos, der keine Erdanbindung mehr aufweist. Jedes Gewächs gewinnt den Charakter eines Individuums, dessen Abstammung und Beschaffenheit jedoch rätselhaft bleibt.
Martin Schwenk verhandelt das klassischen Thema ‚Natur' neu und formuliert eine aktuelle Fassung, in der sich Schönheit und Alltäglichkeit, Virtualität und Materialität, Präsenz und Flüchtigkeit eigentümlich durchdringen.
Für die Edition, die speziell für die Kunstmuseen Krefeld entwickelt wurde, hat Martin Schwenk fünfzehn Aquarelle gezeichnet. Jedes Blatt der Edition ist damit ein Unikat.

AUSVERKAUFT

Mamma Andersson
Gigs, 2011

Serigrafie und Lithografie, 9-farbig auf Somerset Satin 300g/qm
Auflage 40, signiert, nummeriert
Blattformat 60 x 89 cm
Druck Mike Karstens, Münster
Herausgeber Freunde der Kunstmuseen Krefeld e.V.
2.200 Euro (ohne Rahmen, inkl. 19% MwSt.)

Mamma Andersson (*1962 Lulea, Schweden) gehört zu den einflussreichsten zeitgenössischen Künstlern Skandinaviens. Verschiedenste Quellen bilden die Grundlage ihrer intensiven Bilder. Während die schwedische Malerin einerseits ausdrücklich auf die Tradition der nordischen Landschaftsmalerei des 19. und 20. Jahrhunderts bezieht, verwendet sie andererseits vielfach Fotovorlagen, die aus der Tagespresse, aus der Welt des Theaters oder auch aus kriminaltechnischen Recherchen stammen könne. Nicht zuletzt fließen immer persönliche Lebenserfahrungen mit ein.
Die Edition Gigs entstand anlässlich der Ausstellung Dog Days, die vom 23. Oktober 2011 bis 5. Februar 2012 im Museum Haus Esters zu sehen ist.

Franz Erhard Walther
Ohne Titel, 2011, Nr. 1
Franz Erhard Walther
Ohne Titel, 2011

Bleistiftzeichnungen auf Papier
Blattformat 42 x 29,7 cm
15 Unikate, signiert, nummeriert
Herausgegeben von Franz Erhard Walther und den Kunstmuseen Krefeld
1.000 Euro (gerahmt, inkl. 19% MwSt.)

Die Edition mit fünfzehn Unikaten entstand anlässlich der Ausstellung Sternenstaub. Ein gezeichneter Roman, die im Museum Haus Lange vom 23. Oktober 2011 bis 5. Februar 2012 zu sehen ist.
Sternenstaub. Ein gezeichneter Roman bezeichnet einen monumentalen Zyklus von 524 Bleistiftzeichnungen, die der international renommierte Künstler Franz Erhard Walther (*1939 in Fulda) 2007 bis 2009 geschaffen hat. Aus der Erinnerung heraus breitet Walther ein autobiografisch angelegtes Zeittableau aus, das 1942 in den Tagen des Zweiten Weltkrieges seinen Anfang nimmt und in den frühen 1970er Jahren endet, als sich der Künstler mit seinen reduzierten, am Material und an Prozessen ausgerichteten Werken durchgesetzt hatte. Politische, soziale und vor allem kulturelle Ereignisse verschränkt er mit seinem persönlichen Werdegang und seinen künstlerischen Schritten. Jedes einzelne Blatt aus dem Zyklus Sternenstaub baut sich aus einem oder zwei gezeichneten Bildern und einem handgeschriebenen Textteil auf. Für die Edition, die speziell für die Kunstmuseen Krefeld entwickelt wurde, hat Franz Erhard Walther aus dem Zyklus fünfzehn Bildmotive (ohne handgeschriebenen Text) ausgewählt und im Format 42 x 29,7 cm neu gezeichnet. Jedes Blatt der Edition ist damit ein Unikat.

Ted Partin
Mobile, 2003

Ted Partin
Mobile, 2003/2010

Pigmentabzug auf Barytpapier
Auflage 40, signiert, nummeriert
Blattformat 27,6 x 22,4 cm
Herausgegeben vom Hirmer Verlag, München
360 Euro (ohne Rahmen, inkl. Ausstellungskatalog und 19% MwSt.)

Die junge Frau auf dem Bild Mobile von Ted Partin schaut den Betrachter unverwandt an. Nach hinten gewandt, den Arm über die Rückenlehne gelegt, sehen wir sie im Halbporträt, mit einem leichten Sommeroberteil bekleidet im Fond eines Autos sitzend.
Die Wirkung der Schwarz-Weiß-Fotografie wird bestimmt von dem Verhältnis der Blicke zwischen fotografiertem Modell, Kameraauge/Fotograf und Betrachter. Wir sind der Frau nahe und wiederum auch nicht. Wir sehen nur den Ausschnitt eines Innenraums, in dem wir uns als Betrachter offensichtlich ebenso befinden müssten. Die Rückenlehne, die nur ihren Oberkörper sichtbar lässt, hält uns auf Abstand. Auch der Blick der Frau zieht uns an und schafft gleichzeitig Distanz. Der leichte Biss auf ihre Lippen und die Ponysträhne, welche ihr linkes Auge verdeckt, geben ihrem Blick einen abschätzenden, nachdenklichen Charakter, offenbar ist sie auch mit sich selbst beschäftigt. Der Betrachter wird so zum Vertrauten und Voyeur zugleich.
Diese eigentümliche Stimmung zwischen Nähe und Distanz, vertraut und fremd, der Fotografie zeichnet die Arbeiten Ted Partins aus und nimmt ihren Ausgangspunkt in dem traditionellen Aufnahmeverfahren, das der Künstler anwendet und das der Schnelllebigkeit des heutigen digitalen Bildtransfers diametral entgegensteht: Partin arbeitet mit einer 8 x 10 Zoll Deardorff Fachkamera, einer Plattenkamera, deren Ausstattung an technische Vorgehensweisen des 19. Jahrhunderts erinnert. Das Aufbauen und Einrichten dieser Kamera erfordert einen erheblichen zeitlichen Aufwand. In dieser Phase stimmen sich der Fotograf, die Kamera und das Motiv, der Mensch, aufeinander ein. Es entsteht ein Bewusstsein für die Wahrnehmung des jeweils anderen.

Ted Partin, Jahrgang 1977, lebt in Brooklyn, New York und hat bei dem berühmten „street photographer“ Tod Papageorge und bei Gregory Crewdson studiert. Die Edition Mobile mit einer Auflage von 40 Exemplaren erscheint anlässlich der Ausstellung TED PARTIN. EYES LOOK THROUGH YOU, die vom 13. Juni bis 19. September im Museum Haus Esters zu sehen ist.

Herbert Hamak
Hausgrün, 2010

Pigment und Bindemittel auf Leinwand
10 Unikate + 5 Unikate, signiert, nummeriert
Objektformat 15 x 15 x 18 cm
Herausgegeben von den Freunden der Kunstmuseen Krefeld e.V.
1.800 Euro (inkl. 19% MwSt.)

Das farbgebende Pigment der opaken, grün schimmernden Edition von Herbert Hamak stammt aus dem Nachlass eines Farbengeschäfts aus Süddeutschland, den der Künstler vor einiger Zeit aufkaufte. Die frühere Beschriftung des Pigments „Hausgrün“ übernahm Hamak als Titel dieser kleinen Unikate, die durch die besondere Verwendung von Farbe faszinieren. Dabei ergibt sich die Lebendigkeit dieser Bilder nicht nur aus dem Farbkörper, sondern wird wesentlich durch Raum, Licht und Betrachterstandpunkt beeinflusst.
Die Herstellung der monochromen Bilder Hamaks erfolgt nach einer bestimmten Methode: In ein Gemisch aus Kunstharzen und Wachs rührt der Künstler Farbpigmente ein; diese Masse wird anschließend in eine Form aus Siebdruckplatten gegossen. Noch ehe die Masse abbindet und somit keine Veränderungen mehr zulässt, wird der Bildträger – eine herkömmliche Leinwand auf Keilrahmen aufgespannt – in die Masse eingelegt. Das bildnerische Ergebnis ist nicht völlig kalkulierbar, da der Bildkörper für den Künstler zunächst unsichtbar bleibt.
Die Edition entstand in Zusammenhang mit der Ausstellung, die Hamak 2010 speziell für das Museum Haus Lange konzipierte.

Koenraad Dedobbeleer
Explain It to the One Who Couldn't Care, 2009

(Erzähl es einem, dem es völlig egal ist)
Farbiger Offsetdruck auf 150 g Tatami, Deckblatt 240 g, 18 Seiten
Auflage 30, signiert, nummeriert
Papierformat 23 x 18,5 cm
Druckformat 20,3 x 13,5 cm
Druck Casso Chrome, Waregem, Belgien
Herausgegeben von Gevaert Editions, Brüssels, Belgien
200 Euro (inkl. 19% MwSt.)

Die von dem Mies van der Rohe-Stipendiaten 2009 geschaffene Foto-Edition ist ein kleines Objekt, das auf- und eingefaltet werden soll. Die Edition veranschaulicht in komprimierter Form den künstlerischen Ansatz von Koenraad Dedobbeleer: Formen von Alltagsgegenständen, architektonische Details und plastische Formen, wie sie der öffentliche Raum bereithält, bilden ein Geflecht, dass immer wieder unterschiedlich kombiniert und verschoben werden kann. Solche Verschiebungen verlaufen bei Koenraad Dedobbeleer nicht geradlinig, sondern bilden ein Netzwerk, in dem alles mit jedem in Verbindung steht. Die Foto-Edition stand als Teil eines solchen Netzwerks in seiner ortsbezogenen Ausstellung in Haus Esters “Boredom Won't Starve as Long as I Feed It” (Solange ich sie füttere, wird die Langeweile nicht verhungern).

John Baldessari
Raised Eyebrows/ Furrowed Foreheads: Two Foreheads (One Green), 2009

(Hochgezogene Augenbrauen, zerfurchte Stirne: Zwei Stirne (eine Grün))
3-farbige Offsetlithographie und 7-farbige Serigraphie auf 270 g Somerset Satin
Auflage 30 + 10 APs
Papierformat 78 x 70 cm
Druckformat 65 x 60 cm
Druck Mike Karstens, Münster
Herausgegeben von den Freunden der Kunstmuseen Krefeld e.V.
4.900 Euro (ohne Rahmen, inkl. 19% MwSt.)

„Mich interessiert“, so sagt Baldessari, „was passiert, wenn zwei Bilder aneinander stoßen. Das ist so, wie wenn zwei Worte kollidieren und irgendein neues Wort in irgendeiner neuen Bedeutung dabei herauskommt. Darauf bewege ich mich dann hin und her.“ Die zur Ausstellung im Museum Haus Lange, Krefeld entstandene, 10-farbige Druckgraphik ist ein Paradebeispiel für Baldessaris geistreich-witzige Kombinatorik. In der Loslösung einzelner Elemente des menschlichen Körpers wie Ohren, Nase, Arme, Beine, Ellbogen - oder wie hier Augenbrauen und Stirn - pointiert der Künstler gezielt menschliche Gesten, Attitüden und Gemütszustände. Die vorliegende Druckgraphik stellt dabei eine faltige männliche Stirn und eine glatte weibliche Stirn gegenüber, wobei die Opposition von Schönheit und Hässlichkeit wie ein Menetekel über die weibliche Schönheit hereinbricht und sich gar partiell mit ihr verbindet - ein Amalgam, das ebenso auf den Horrorfilm wie auf René Magritte anspielt. Die farblich überbetonten Augenbrauen deuten zugleich das Aufbäumen gegen die Macht des Alterns an.

Kiki Smith
As Above, So Below, 2008

5-farbige Lithografie auf 280 g Somerset Velvet White
Edition 33 Exemplare + 1 BAT + 7 AP + 3 PP
Blattformat 54 x 69,3 cm
Druckformat 41,8 x 59,5 cm
Herausgegeben von den Freunden der Kunstmuseen Krefeld e.V.
1.600 Euro (inkl. 19% MwSt.)

Die wunderschöne Lithografie steht im Kontext von Kiki Smiths langfristiger Beschäftigung mit Blumen, die sich auch in ihrer Ausstellung "Her Home" im Museum Haus Esters widerspiegelt. In Smiths Universum ist das Blumenbouquet zum einen Metapher des menschlichen Lebenszyklus, zum anderen spielt der geworfene Strauß auf schicksalhafte Ereignisse (Hochzeit, Tod) an, in denen kosmologische Konstellationen virulent werden, worauf auch der an Hermes Trismegistos angelehnte Titel der Arbeit Bezug nimmt. Gedruckt in der Werkstatt von Mike Karstens, Münster.

Stefan Kürten
Was Ist Ist, 2007

8-farbige Lithografie auf goldfarbener Serigrafie auf 300 g Somerset Velvet White
Edition 40 + 8 AP
Blattformat 64 x 72 cm
Druckformat 50 x 60 cm
Herausgegeben von den Freunden der Kunstmuseen Krefeld e.V.
970 Euro (inkl. 19% MwSt.)

Das Haus als Ort der Geborgenheit, der Idylle und eines ersehnten Lebensideals ist die grundlegende Thematik, mit der sich Stefan Kürten in seinen Arbeiten auseinandersetzt. Mit Goldtönen und einer bildbestimmenden Ornamentik verwandelt er typische Einfamilienhäuser der 1950er und 1960er Jahre in Archetypen. Wie in seiner Malerei setzt Kürten ein aufwendiges Schichtverfahren ein, um dem Blatt "Was Ist Ist" eine undefinierbare Kostbarkeit zu verleihen. Gedruckt in der Werkstatt von Mike Karstens, Münster.

Gregory Crewdson
Productions Still — (Brightview #3), 2006

Digitaler C-Print
Blattformat 35,6 x 45,7 cm
Auflage 30, signiert, datiert

AUSVERKAUFT

Thomas Huber
Das Ende der Malerei, 2003

Serigrafie und Lithografie auf 300 g Somerset Velvet White
Edition 100 + 20 AP
Blattformat 60 x 70 cm
Druckformat 45 x 56 cm
Herausgegeben von den Freunden der Kunstmuseen Krefeld e.V.
250 Euro (ohne Rahmen, inkl. 19% MwSt.)

In dem eleganten druckgrafischen Blatt "Das Ende der Malerei" thematisiert Thomas Huber zentrale Aspekte seiner bildnerischen Erzählkosmen. Sie beinhalten Metaphern, die um den Begriff des Bildes, um den alchemistischen Vorgang der Bildherstellung, die künstlerische Produktion, die Vermarktung von Kunst sowie um ihren Stellenwert in der Gesellschaft und die Position des Betrachters kreisen. Gedruckt in der Werkstatt von Mike Karstens, Münster.

Sigmar Polke
Doppelprofil, 2003

Siebdruck auf Velourspapier, 200 g
Blattformat 98 x 66 cm
Auflage
  a) auf dunkelblauem Velourspapier 30 Exemplare + 18 Artist Proofs (röm. num.)
  b) auf dunkelrotem Velourspapier 30 Exemplare + 18 Artist Proofs (röm. num.)
Signiert, nummeriert

AUSVERKAUFT

Zu beachten!

Die Editionen sind ungerahmt. Die Preise verstehen sich inklusive 19% Mehrwertsteuer. Versandkosten werden zusätzlich berechnet. Sie können per Fax oder per E-Mail bestellen. Bitte geben Sie die gewünschte Anzahl an.

Weitere Auskünfte erhalten Sie auch telefonisch.

 

Kunstmuseen Krefeld
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(ehemals Karlsplatz 35)
47798 Krefeld
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F 02151 / 97558-222
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